
Arbeitsrecht
Referent: David Hagen
Fortbildungs-Nr.: 01268333
Die Fixierung der anwaltlichen Tätigkeit auf das materielle Recht führt nicht selten zum Unterliegen im arbeitsgerichtlichen Verfahren aus prozessrechtlichen Gründen. Das Ignorieren prozessrechtlicher Vorgaben und „untaktisches Umgehen mit dem Gericht“ ziehen vermeidbare Nachteile nach sich. In der Veranstaltung werden typische prozessrechtliche Fehlerquellen aufgezeigt und Wege durch die Klippen des arbeitsgerichtlichen Verfahrens gewiesen. Neben den genannten Themen wird die aktuelle höchstrichterliche Rechtsprechung zu prozessrechtlichen Fragen dargestellt. Die Veranstaltung richtet sich an alle auf dem Gebiet des Individualarbeitsrechts forensisch tätigen Juristinnen und Juristen. Behandelt werden die folgenden Themen:
Probleme und Gefahren beim Prozessvergleich (Abfindung, Arbeitspapiere, Arbeitsvergütung/Verzugsvergütung, Ausgleichsklausel, Befristung durch Vergleich, Betriebliche Altersversorgung, Freistellungsvereinbarung, Insolvenz, Tatsachenvergleich, Turboklausel, Wettbewerbsverbot, Wiedereinstellungsanspruch, Widerrufsvergleich), Zurückweisung verspäteten Vortrags, Fehlerquellen in den Instanzen
Die Teilnehmer erhalten eine umfangreiche Arbeitsunterlage.
Regulärer Kostenbeitrag
305,00 € (USt.-befreit)
Ermäßigter Kostenbeitrag