Erfolgreiche Verteidigung bei standardisierten Messverfahren in Bußgeldsachen(152300)

Fachinstitut:
Inhalt:
Was bleibt von der Unschuldsvermutung bei dem sog. standardisierten Messverfahren? Nicht viel, wenn der Verteidiger nicht die Tücken der keineswegs unfehlbaren Messtechnik kennt und dem Gericht nicht vermittelt, dass er diesen Wissensvorsprung auch rechtsbeschwerdegerecht durchsetzen kann. Der Referent zeigt erprobte Verteidigungsstrategien auf. Anhand praxisgerecht aufgearbeiteter Fälle wird dargestellt, wie Messbeamte z. B. beim Riegl FG21-P, Poliscan Speed, ES 3.0 oder Traffipax Speedophot als Zeugen richtig befragt werden müssen, um aus dem standardisierten Messverfahren auszubrechen und dieses rechtsbeschwerdegerecht in das Verfahren einzuführen. Denn eine Messung außerhalb der „Standards“ ist die halbe Miete zur Verfahrenseinstellung.

Darüber hinaus erfolgt ein Einblick in die aktuelle Lage der Rechtsprechung zu verbotenen Kraftfahrzeugrennen i.S.d. § 315d StGB seit dessen Einführung.

Die Teilnehmer erhalten eine instruktive Arbeitsunterlage mit allen wichtigen Hinweisen des Referenten.
Referenten:
Veranstaltungsort:
Veranstaltungszeiten:
14.00 - 19.30 Uhr
Zeitstunden:
5,0 - Mit Nachweis zur Vorlage nach § 15 FAO
Datum:
20.02.2020
Kostenbeitrag:
285,- € (USt.-befreit)
 
Veranstaltungs-Nr.:
152300
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