Schnittstellen Erbrecht und Betreuungsrecht(144116)

Fachinstitut:
Erbrecht Hybrid Veranstaltung
Inhalt:
In Deutschland stehen ca. 1 Mio. Menschen unter rechtlicher Betreuung.  Dabei ergeben sich häufig Schnittstellen zum Erbrecht, sei es, dass der Betreute testieren will oder er als Erbe in Betracht kommt. Oft ergeben sich auch Konflikte zwischen dem Betreuer und einem Testamentsvollstrecker.

Das Seminar will die Problematik darstellen und Lösungshilfen geben. Auch wird ein Blick auf die Reform des Vormundschafts- und Betreuungsrechts, dass zum 01.01.2023 in Kraft tritt, geworfen. So werden die Auswirkungen des Betreuungsorganisationsgesetz auf die Erbfähigkeit von Berufsbetreuern ebenso erörtert, wie der Testamentswiderruf gegenüber dem geschäftsunfähigen Ehegatten und Probleme im Zusammenhang mit der Ausschlagung der Erbschaft. Angesprochen werden auch Genehmigungserfordernisse des Betreuungs- und des Nachlassgerichts.

Der Referent, der auch Vorsitzender einer für Betreuungsbeschwerden zuständigen Zivilkammer ist, präsentiert anhand praktischer Beispielsfälle umfassend die ober- und höchstrichterliche Rechtsprechung, sowie die verfahrensrechtlichen Auswirkungen der Reform.

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erhalten eine instruktive Arbeitsunterlage.
Referenten:
Veranstaltungsort:
Veranstaltungszeiten:
13.30 - 19.00 Uhr
Zeitstunden:
5,00 - Mit Bescheinigung nach § 15 FAO
Datum:
16.11.2022
Übernachtungsmöglichkeiten:
Hotels anzeigen
Kostenbeitrag:
275,- € (USt.-befreit)
Ermäßigter Kostenbeitrag:
(USt.-befreit)
  • Mitglieder der Rechtsanwaltskammer Berlinund der Rechtsanwaltskammer des Landes Brandenburg erhalten einen ermäßigten Kostenbeitrag. Weitere Informationen und Anmeldung: RAK Berlinbzw. RAK Brandenburg
Veranstaltungs-Nr.:
144116
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Informationsmaterial:
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