Die Rechtsstellung des Beschuldigten in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte(072243)

Fachinstitut:
Inhalt:
Der Beschuldigte steht im Zentrum des Strafprozesses. Dort ist er gleichermaßen Ausforschungsobjekt und Verfahrenssubjekt. Diese ambivalente Stellung wirft im forensischen Alltag zahlreiche Rechtsprobleme auf. Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Rechtsstellung des Beschuldigten wird zunehmend durch Grundsatzentscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte geprägt.

Die einschlägigen Straßburger Grundsatzentscheidungen stehen im Fokus der Fortbildungsveranstaltung. Ihre Kenntnis ist für die Ausgestaltung einer modernen aktiven Strafverteidigung essentiell, zumal da der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte den Verteidigern häufig ein signifikantes Mehr an Handlungsmöglichkeiten bietet.

Die Teilnehmer erhalten zum Nacharbeiten ein umfangreiches Manuskript.
Referenten:
  • Professor Dr. Hartmut Schneider, Bundesanwalt beim Bundesgerichtshof, Leipzig
Veranstaltungsort:
Veranstaltungszeiten:
14.00 - 19.30 Uhr
Zeitstunden:
5,0 - Mit Nachweis zur Vorlage nach § 15 FAO
Datum:
12.12.2019
Kostenbeitrag:
285,- € (USt.-befreit)
 
  • Mitglieder der Rechtsanwaltskammer Berlin, der Rechtsanwaltskammer des Landes Brandenburg: Ermäßigter Kostenbeitrag, Information und Anmeldung RAK Berlin, RAK Brandenburg
Veranstaltungs-Nr.:
072243
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