Haftungsfallen bei der Grunderwerbsteuer(052606)

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Inhalt:
Die Finanzverwaltung hat in letzter Zeit die Bedeutung der Grunderwerbsteuer erkannt und unterzieht den unmittelbaren und mittelbaren Transfer von Grundstücken einer immer genaueren Prüfung. Die dabei erzielten beträchtlichen Mehrsteuern sprechen eine deutliche Sprache. Diese beruhen nicht nur auf der Anhebung der Steuersätze diverser Bundesländer auf 4,5% bzw. 6,5%, sondern auch auf der Schaffung neuer Tatbestände, wie z. B. § 1 Abs. 3a GrEStG. Ganz aktuell sind die Neuregelungen zur verfassungswidrigen Ersatz-BMG und zur Anwendung des § 1 Abs. 2a GrEStG durch das Steueränderungsgesetz 2015, mit denen der Gesetzgeber auf diverse einschneidende Urteile des BFH reagiert hat.

Für den Berater ist daher die genaue Kenntnis der Wirkungsweise der Grunderwerbsteuer gerade bei Umstrukturierungen, Gesellschafterwechsel bei grundbesitzhaltenden Personengesellschaften, Übertragungen von Grundstücken in Mitunternehmerschaften etc. von großer Bedeutung. Im Rahmen der Veranstaltung werden Fallstricke dargestellt, die es bei kompetenter Beratung zu vermeiden gilt. Anhand von diversen Praxisbeispielen werden die vielschichtigen steuerlichen Fragen rund um den mittelbaren und unmittelbaren Transfer von Grundstücken aufgezeigt und Hilfestellungen für die in der täglichen Arbeit auftretenden Probleme geboten.
Referenten:
Veranstaltungsort:
Veranstaltungszeiten:
9.00 - 14.45 Uhr
Zeitstunden:
5,0 - Mit Nachweis zur Vorlage nach § 15 FAO
Datum:
07.11.2019
Kostenbeitrag:
345,- € (USt.-befreit)
 
Veranstaltungs-Nr.:
052606
Informationsmaterial:
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