Grenzen der Meinungsfreiheit im Arbeitsverhältnis(014075)

Fachinstitut:
Inhalt:
Die Arbeitsgerichte haben sich in jüngerer Zeit vermehrt mit Kündigungen zu befassen, die auf „Meinungsäußerungen“ von Arbeitnehmern gestützt werden. Beleidigungen von Vorgesetzten und Arbeitskollegen, unsachliche öffentliche Kritik am Arbeitgeber sowie fremdenfeindliche Äußerungen – die Liste der Fälle, die im Grenzgebiet des guten Geschmacks und der Meinungsfreiheit angesiedelt sind, ist lang. Dabei spielen auch Äußerungen in den „sozialen Medien“ eine Rolle, die dem Arbeitgeber häufig gezielt zugetragen werden. In arbeitsrechtlicher Hinsicht ergeben sich eine Vielzahl von Problemen: Was ist „Privatsache“ des Arbeitnehmers? Wie viel Rücksichtnahme schuldet er? Wann liegt eine Pflichtverletzung vor? Welche Besonderheiten sind bei Äußerungen im Internet zu berücksichtigen? Wie kann der Arbeitgeber reagieren? 

Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die Rechtsprechung und Leitlinien für die Praxis.
Referenten:
Veranstaltungsort:
Veranstaltungszeiten:
13.30 - 19.00 Uhr
Zeitstunden:
5,0 - Mit Nachweis zur Vorlage nach § 15 FAO
Datum:
24.03.2020
Kostenbeitrag:
325,- € (USt.-befreit)
Veranstaltungs-Nr.:
014075
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